Calle Fuhrs Bühnenessay zu „Krieg und Frieden“

Schauspiel Köln und CORRECTIV setzen ihre Zusammenarbeit fort: Am 22. November 2025 feiert „Krieg und Frieden“ von Hausautor und -regisseur Calle Fuhr Premiere am Schauspiel Köln.

von CORRECTIV

Dieser Beitrag erschien zuerst am 2.2.2026 auf correctiv.org (Link zum Artikel).

Theaterpremiere „Geheimplan gegen Deutschland – Ein Nachspiel“ am Schauspiel Köln (Photo Credits: Anna Sorgalla)

Mit drei Theateraufführungen und einem Diskussionsabend in Köln bringt CORRECTIV die Recherche “Das unsichtbare Gift im Rhein” auf die Bühne und sucht den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern. Reine Fakten genügen nicht: Wir wollen Fragen klären, Perspektiven hören und gemeinsam diskutieren, was unsere Recherchen für ihren Alltag bedeuten – für eine lebendige Debattenkultur.

Der Rhein ist Deutschlands längster Fluss und für viele ein Stück Heimat – doch wie sauber ist er wirklich? Die Klima-Redaktion von CORRECTIV recherchierte, wie Tausende bislang unbekannte Chemikalien in den Fluss gelangen, welche Risiken für unser Trinkwasser und unsere Gesundheit bestehen und welche Rolle die Industrie, aber auch Alltagsprodukte wie Spülmaschinenreiniger und Teflonpfannen spielen.

Gemeinsam mit dem Schauspiel Köln macht CORRECTIV diese Recherche für alle erlebbar: Das Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“ erzählt vom Rhein – von Umweltverschmutzung, Drohungen und Lobbyinteressen. Es verwandelt unbequeme Fragen zur Wasserqualität des Rheins in eine packende Bühnenhandlung. Bei einem Diskussionsabend am 8. Februar diskutiert die CORRECTIV-Senior-Reporterin Annika Joeres mit den Menschen vor Ort über die Recherche, gibt Einblicke in die investigative Arbeit und klärt auf, was die Ergebnisse für Köln und die Region bedeuten.Mit der Uraufführung von „Krieg und Frieden“Öffnet in neuem Tab am 22. November 2025 setzen das Schauspiel Köln und das gemeinwohlorientierte Medienhaus CORRECTIV ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Nach „Geheimplan gegen Deutschland – Ein Nachspiel“ ist die neue Produktion von Hausautor und -regisseur Calle Fuhr die zweite gemeinsame Arbeit innerhalb des mehrjährigen Schwerpunkts „Theater und Journalismus“, der investigativen Journalismus mit künstlerischer Erzählkraft verbindet. 

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