Theaterkrimi „Dat Wasser vun Kölle es jot“ von Calle Fuhr, basierend auf der CORRECTIV-Recherche zur Wasserqualität im Rhein

CORRECTIV hat die Recherche „Das unsichtbare Gift im Rhein“ umgesetzt – und bringt sie nach Köln. Dort diskutieren die Investigativjournalistinnen mit Bürgerinnen und Bürgern, was die Erkenntnisse für die Menschen und die Region bedeuten.

von CORRECTIV

Dieser Beitrag erschien zuerst am 02.02.2026 auf correctiv.org (Hier geht es zum Artikel).

Mit drei Theateraufführungen und einem Diskussionsabend in Köln bringt CORRECTIV mit dem Schauspiel Köln die Recherche „Das unsichtbare Gift im Rhein“ auf die Bühne und sucht den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern. Reine Fakten genügen nicht: Wir wollen Fragen klären, Perspektiven hören und gemeinsam diskutieren, was unsere Recherchen für ihren Alltag bedeuten – für eine lebendige Debattenkultur.

Der Rhein ist Deutschlands längster Fluss und für viele ein Stück Heimat – doch wie sauber ist er wirklich? Die Klima-Redaktion von CORRECTIV recherchierte, wie Tausende bislang unbekannte Chemikalien in den Fluss gelangen, welche Risiken für unser Trinkwasser und unsere Gesundheit bestehen und welche Rolle die Industrie, aber auch Alltagsprodukte wie Spülmaschinenreiniger und Teflonpfannen spielen.

Gemeinsam mit dem Schauspiel Köln macht CORRECTIV diese Recherche für alle erlebbar: Das Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“ von Calle Fuhr am Schauspiel Köln erzählt vom Rhein – von Umweltverschmutzung, Drohungen und Lobbyinteressen. Es verwandelt unbequeme Fragen zur Wasserqualität des Rheins in eine packende Bühnenhandlung. Bei einem Diskussionsabend am 8. Februar diskutiert die CORRECTIV-Senior-Reporterin Annika Joeres mit den Menschen vor Ort über die Recherche, gibt Einblicke in die investigative Arbeit und klärt auf, was die Ergebnisse für Köln und die Region bedeuten.

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