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Missbrauch in der katholischen Kirche
Der Vatikan sammelt zentral Akten zu Missbrauch in der katholischen Kirche. Der ehemalige Papst Benedikt ist für die Deckung der Straftaten durch Priester persönlich verantwortlich. Das zeigen Recherchen von CORRECTIV. Einzelne Missbrauchsfälle führten zu einem umfangreichen Netz aus Dokumenten und internen Korrespondenzen. Die Recherche wird am Schauspiel Köln inszeniert, die Band Ruhama realisierte ein Kirchenlied.

Theaterstück – Uraufführung 2026
Das Schweigen des heiligen Vaters
Seit Jahren verdichten sich Hinweise darauf, dass es im Vatikan ein geordnetes und gut katalogisiertes Archiv gibt, in dem Fälle von sexualisierter Gewalt gegen Minderjährige in der katholischen Kirche gesammelt wurden. Das Schauspiel Köln enthüllt gemeinsam mit der Rechercheplattform CORRECTIV Details zu diesem geheimen Archiv.
Recherchen zum Thema

Akten des MissbrauchsÖffnet in neuem Tab
Die Verantwortung des Vatikans für sexuellen Missbrauch ist deutlich größer als bekannt. Dies zeigen geheime Dokumente einer weltweiten Recherche von CORRECTIV. Eine besondere Rolle spielte Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI. Aufgrund der neuen Erkenntnisse fordern Experten Zugang zu den geheimen Archiven des Vatikans.

Der große Recherche-Überblick zum ThemaÖffnet in neuem Tab
Ein Netzwerk der Vertuschung. Ein Archiv, das es offiziell nicht geben dürfte. Und eine Spur bis ins Herz der katholischen Kirche. Was als Recherche zu einzelnen Missbrauchsfällen begann, führt CORRECTIV auf eine Spur rund um die Welt – und schließlich bis in den Vatikan.

Buch
Akten des Missbrauchs – Das Buch
„Akten des Missbrauchs“ ist ein investigativer Recherchekrimi, der die systematische Vertuschung sexuellen Missbrauchs innerhalb der katholischen Kirche aufdeckt. Das Buch macht die globalen Mechanismen der Vertuschung sichtbar und zeigt, wie journalistische Hartnäckigkeit und Ausdauer diese Strukturen aufdecken können.
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